(W)einkauf im Somontano

Kurzfristig entschloss ich mich, noch Rosé- bzw. Rosado-Wein im nahen Somontano besorgen zu wollen – und zwar am Wochenende, an dem in unserem Dorf das öde Dorffest statt fand. Am Freitag Mittag machte ich mich auf den Weg durchs Val d’Aran Richtung Barbastro. Das ist nicht der kürzeste Weg, aber vom Straßenzustand besonders in Frankreich der angenehmste.

Übernachtet habe ich in einem Hostal in Castejon del Puente zwischen Barbastro und Monzon. Temperatur bei Ankunft: 38°C

Castejon: Blick Pyrenäen
Castejon: Rathaus
Castejon: Kirche

Am nächsten Morgen besuchte ich 3 Bodegas für den Einkauf.

Eine Bodega
Wein-Transporter

Da das schnell erledigt war, besuchte ich noch Barbastro.

Die Störche, die dort brüteten, hatten bereits fast erwachsene Junge.

Nach einem Rundgang durch Barbastro fuhr ich nach Alquezar. Der Parkplatz vor der Ortschaft war überfüllt, ich fand einen an der Zufahrt zum Parkplatz unter einem Schatten spendenden Baum. 🙂

Die alte Wehrkirche habe ich diesmal aber nicht besichtigt.

Anschließend fuhr ich ins nahe Colungo, wo ich für die zweite Übernachtung reserviert hatte. Die Hitze lähmte doch die weiteren Outdoor-Aktivitäten, so dass ich am späten Nachmittag nur noch das Steinzeit-Museum im Dorf besuchte. Das Museum erinnert an die Besiedlung der Vero-Tales in der Frühzeit der menschlichen Geschichte.

Kleine Schaukästen und ein Multimedia-Szenario illustrierten die Angaben zur Besiedlungsgeschichte. 

Am nächsten Morgen fuhr ich bei bedecktem Himmel und Regenschauern zurück. Erst im Val d’Aran wurde es wieder sonnig. Ich stoppte dort noch zweimal, um Lebensmittel einzukaufen. Wegen der vielen französischen Touristen haben die Geschäfte auch sonntags geöffnet, damit jene sich ihre Vorräte an hochprozentigem Alkohol beschaffen können.

 

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