Kein Ende der Tierquälerei!

Während auf den Balearen zukünftig der Stierkampf unblutig verlaufen soll, erfreut sich der blutige Stierkampf (Corrida) in Frankreich hoher Beliebtheit im Süden und Südwesten.

Es trifft ja nicht nur die Stiere, die zu Tode gequält werden, sondern auch die Pferde, die zur Attacke auf den Stier genutzt werden. Pferde sind Fluchttiere, die sich nie von selber in die Reichweite eines gereizten Stieres begeben würden. Dennoch werden sie dazu gezwungen, was nicht immer gut für den Reiter ausgeht.

Die armen Pferde auf den Bilder von Stierkämpfen des letzten Wochenendes kamen mit dem Schock davon, die Reiter wurden aus der Arena getragen. Die Zeitung SudOuest, die sich in den letzten Jahren verstärkt als Anhänger der blutigen Gemetzel entlarvt hat, berichtet regelmäßig über die Corridas im Südwesten.

Ein Video zur ersten Attacke auf ein Pferd zeigt ein Video von feria.tv ab 7:25 min.

Der Unfall/Umfall des Picadors (so nennt man den berittenen Schlachtgehilfen) zeigt ein Video bei feria.tv zwischen 0:30 und 1:30 min (den Rest muss man sich nicht antun).

Die beteiligten Stiere haben, wie nicht anders zu erwarten, nicht überlebt!

Leben eigentlich im Süden und Südwesten Frankreichs  nur blutrünstige und rückständige Barbaren? Und dann schleppen sie auch noch ihre Kinder mit, damit die frühzeitig lernen, Tiere zu quälen!

Im übrigen sind letztes Wochenende nicht alle Matadores in ihren rosa Strümpfchen ungeschoren davon gekommen.

Leider wurden die Stiere nicht zu Siegern erklärt und erhielten die Ohren der Unterlegenen als Prämie.

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